Federwild – Arten

By : | 0 Comments | On : 17. Mai 2007 | Category : Allgemein

Rebhuhn
Das etwa Taubengroße Rebhuhn hat ein erdfarbenes Federkleid. Der Rücken ist aschgrau und hat braune Querbinden. Im Bereich der Brust ist ein hufförmiger brauner Fleck (Schild) zu erkennen, der beim Hahn besonders ausgeprägt ist. Das Fleisch des Rebhuhns wird wegen seines vorzüglichen Geschmacks und seiner Zartheit sehr geschätzt.

Fasan
Der durch sein buntes Gefieder auffallende Fasanenhahn erreicht eine länge von etwa 82 cm, etwa 50 cm hiervon entfallen auf den Stoß (Schwanz). Die Henne wird bis zu 60 cm lang, wobei etwa die Hälfte auf die Schwanzfedern entfällt. Das Fleisch, vor allem der jungen Fasanen, ist saftig, zart und wohlschmeckend. Es ist als Gefrierware das ganze Jahr über erhältlich.

Wildenten
Man unterscheidet Schwimm- und Tauchenten. Die bekanntesten Schwimmenten sind die Stockenten, Krickenten und Knäckenten. Sie haben eine langgestreckte Gestalt mit schlankem Hals und meist länglichem Kopf, eine freie Hinterzehe ohne breiten, schlaffen Hautsaum. Die Schwimmenten liefern ein sehr schmackhaftes Fleisch, das jedoch je nach Nahrung auch einen tranigen Beigeschmack haben kann. Tauchenten sind mit Ausnahme der Tafelenten wegen ihres tranigen Geschmacks nicht genießbar. Sie haben eine plumpere, breitere Gestalt, einen kurzen, dickeren Hals und einen dicken, runden Kopf mit breitem Schnabel. An der freien Hinterzehe befindet sich ein ca. 1 cm breiter Hauptlappen, der den Schwimmenten fehlt.

Sonstiges Federwild

Zum Federwild gehören auch Auer-, Birk- und Rackelwild, ferner Wildputen, Schnepfen, Wildtauben und Wildgänse. Sie kommen überhaupt nicht oder nur selten auf den Markt und können hier unberücksichtigt bleiben.
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