AEVO – Ausbildung der Ausbilder Teil I

By : | 0 Comments | On : 27. Juli 2008 | Category : Allgemein

Berufsbildungsgesetz ( BBiG )

  • Berufausbildung
  • Berufliche Fortbildung
  • Berufliche Umschulung

Einheitliche Berufsausbildung für staatlich anerkannte Ausbildungsberufe:Es gibt für jeden staatlichen anerkannten Ausbildungsberuf nur eine Ausbildungsordnung

Ausbildungsordnung

  1. Bezeichnung des Berufes
  2. Ausbildungsdauer
  3. Ausbildungsberufsbild
  4. Ausbildungsrahmenplan
  5. Prüfungsanforderungen

Zu 3. Fertigkeiten und Kenntnisse in einer kurz gefassten Grobgliederung ( Mindestanforderungen )

Zu 4. Sachliche Gliederung; d.h.· die Fertigkeiten und Kenntnisse des Ausbildungsberufsbildes stehen hier verfeinert und präzisiert. Zeitliche Gliederung; d.h. welche Fertigkeiten und Kenntnisse in welcher Zeit zu vermitteln sind ( Zeitrichtwerte )

Zu 5. Zwischenprüfungen und Abschlussprüfungen, Fächer, Dauer und Form der Bewertung Sachliche Voraussetzung der Ausbildung, d.h. der größte Teil dessen, was im Ausbildungsrahmenplan steht muss ausgebildet werden können, der Rest kann überbetrieblich ausgebildet werden

1. Argumente für und gegen die Ausbildung aus Sicht des Betriebes und aus Gesellschaftlicher Sicht

Betrieb: Dafür

  • Zukunft orientiert
  • Billige Kraft
  • Imagefrage

Betrieb: Dagegen

  • Fürsorge & Verantwortung
  • hohe Kosten
  • Zeitintensiv

Gesellschaft: Dafür

  • Von der Straße holen
  • Gesellschaftliche Integration

  • Guter Internationaler Ruf

Gesellschaft: Dagegen

  • ohne Ausbildung
  • sozialer Abstieg

2. Stellenwert einer soliden Berufsausbildung für die Person

· Grundbasis für den Lebensunterhalt

· Höhere Aufstiegschancen

· Soziales Ansehen in der Gesellschaft

· Arbeitsplatzerhaltung

· Stärkung des Selbstwertgefühls & Selbstverwirklichung

· Beitrag zu Volkswirtschaftlichen Systemen wie z.B. Rente, Steuern, Arbeitslosenversicherung, und andere

3. Duales Ausbildungssystem und Mitwirkende

Berufsschule = Theorie

  • Öffentlich Rechtlich
  • Staatlich finanziert
  • Schüler

Ausbildungsbetrieb = Praxis

  • Privat Rechtlich
  • Privat Finanziert
  • Arbeitnehmer

4. Bildungs- und Berufsbildungssystem

  • Staatsfreie = Betriebsbedingte Ausbildung
  • Staatliche Ausbildung
  • Staatlich geregelte Ausbildung

5. Eignung und Aufgabe des Ausbilders Eignung

a) persönliche Eignung

b) Fachliche Eignung

c) Berufs- und Arbeitspädagogische Fähigkeiten

zu 5. Aufgaben

Fachlich: fachliche Ausbildung, Fachkräfte gewinnen

Erzieherisch: Pflichten übernommen, Vorbild, Berater

Organisation: Info & Hilfsmittel, Zeitlich sachlich planen, Plätze wählen

Personelle Voraussetzung: es müssen entsprechende Fachkräfte vorhanden sein.

Betrieblicher Ausbildungsplan ist die Koordinierung der betrieblichen Abläufe mit den Vorgaben des Ausbildungsrahmenplans

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