Mit ‘kräuter’ getaggte Artikel

Knoblauch – Kräuterbutter

Freitag, 13. August 2010

Selbstgemachte Kräuterbutter oder Knoblauchbutter schmeckt einfach besser! Und der Aufwand ist dabei noch nicht einmal groß. Das betrifft im übrigen auch alle anderen Sorten von Butterzubereitungen bzw. Mischungen, wie z.B. Rotweinbutter, Zitronenbutter, Hummerbutter, Sardellenbutter, Nussbutter usw. . Die Mischungen passen nicht nur zu Steakgerichten. Die Buttermischungen kann man wunderbar zum Fisch, Geflügel oder auch  Gemüse verspeisen.

Ich für meinen Teil stehe auf Knoblauch-Kräuterbutter. Und wie schon gesagt, die Butter lässt sich ziemlich schnell zusammen mischen ohne großen Aufwand.

petersilie

Petersilie

Man fängt an die Kräuter zu waschen und zu zupfen. Anschließend hackt man sie. Die Butter sollte Zimmertemperatur haben, um diese in einer Küchenmaschine aufschlagen zu können. Also hinein in die Maschine  mit der Butter. Maschine einschalten und laufen lassen bis die Butter anfängt weiß zu werden, denn dann hat die Butter die richtige Konsistenz. Zu diesem Zeitpunkt füge ich meine anderen Zutaten hinzu. Bei mir kommt immer Salz, Pfeffer, Zitronensaft oder Limettensaft, Worcestershiresauce, gehackte Kräuter  und vor allem Knoblauch mit ran. Die Kräuterauswahl kann da schon sehr unterschiedlich ausfallen, ganz nach Gusto.

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Butter in der Maschine

Auf jedenfall die Butter dann noch solange aufschlagen bis die Zutaten gut und gleichmässig verteilt sind. Im Anschluss wird die Mischung noch abgefüllt, im Backpapier aufgerollt oder geformt. Oder man kann diese auch wunderbar aus einem Spritzbeutel spritzen.

krauterbutter

Kräuterbutter

Zutaten

Butter 1 kg
Limettensaft 1 – 2 El
Salz
Pfeffer
Worcestershiresauce ein paar Spritzer
Kräuter: Petersilie, Schnittlauch, Basilikum
Knoblauch

Ich habe auch noch etwas von meiner Kräuterpaste hinzugefügt!

Experiment Kräuterpaste haltbar machen

Donnerstag, 05. August 2010

Habe mich gestern mal so aus Jux auf die Suche gemacht im großen WWW nach haltbar machen von Kräuterpasten. Richtig fündig bin ich nicht geworden. An für sich ist das ja kein Problem, Kräuterpaste herzustellen. Auch das haltbar machen für einige Tage ist ebenfalls kein Problem. Doch wie sieht es aus mit einer längeren Zeit. Ich denke da so an 8 – 10 Monaten oder auch noch länger. Was ich für ein Problem halte, ist die Farbe der Kräuter. Natürlich könnte man die Kräuter direkt in einem Topf unter Zugabe von Flüssigkeit erhitzen und diese dann direkt abfüllen. Oder man bedeckt diese nur mit Öl, so das diese völlig im Öl ersoffen sind. Aber ich denke, das tut den Kräutern auch nicht unbedingt gut.

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Knoblauch und Kräuterpaste

Naja, nun probiere ich es halt anders! Vorgegangen bin ich, in dem ich eine einfache Kräutermischung hergestellt habe, bestehend aus Basilikum, Rosmarin, Thymian und Schnittlauch. Ich habe mir dazu nur die schönen Blätter ausgesucht und nicht die, die vielleicht schon etwas trocken aussahen. Anschließend diese mit einer Schere etwas klein geschnitten. In länglichen Behälter gefüllt unter Zugabe von einigen Tropfen Öl und etwas Salz. An dieser Stelle sei noch gesagt, das ich der Verwendung von Salz in diesem Fall noch nicht ganz traue, bezüglich der Farbe! Naja, auf jedenfall habe ich dann die Kräuter sehr fein pürriert mit einem Zauberstab. Ich habe mich für eine feinere kompakte Masse entschieden und deshalb den Mixstab etwas länger hinein gehalten. Im Anschluss habe die Paste in verschraubbare Gläser abgefüllt.  Die Gläser habe ich von aussen nach dem Abfüllen nochmal sauber gemacht. Als dann endlich alle meine Schandflecken beseitigt waren, habe ich die offenen Gläser in ein sprudelndes Wasserbad gestellt und etwa 25 min.  köcheln lassen. Nach ca. 25 min. habe ich dann die Gläser mit den Schraubverschlüssen zu gedreht bzw. verschlossen und diese dann weitere 20 min. köcheln lassen, zwischendurch mal auf den Kopf gedreht, damit auch die Deckel volle Hitze abkommen, um weitere Keime abzutöten. Hier muß ich schon mal sagen, das ich überrascht war! Denn ich habe damit gerechnet das Kräuter die Hitze farblich nicht überstehen. Wer kennt das nicht, wenn man eine Kräutersauce kocht und diese dann schon bereits nach wenigen Minuten grau ist. Natürlich weiß ich wie man das bei Saucen verhindert, andernfalls hätte ich warscheinlich meinen Beruf verfehlt. Also, nach ca. 45 min habe ich diese dann aus dem Wasserbad heraus genommen und abgekühlt. Nun stehen diese im Kühlschrank, um in ca. 8 Monaten heraus genommen zu werden.

Kräuterpaste

Kräuterpaste

Das gleiche habe ich mit geröstetem Knoblauch getan, allerdings habe ich da etwas mehr Öl genutzt. Mal schauen, was dabei heraus kommt beim öffnen. Ob ich diese überhaupt solange stehen lasse? Aufjedenfall werde ich wenigstens von jedem ein Glas für den genannten Zeitraum im Kühlschrank stehen lassen.

knobi

Knoblauch

Pflaumenmus mit Rosmarin selbst gemacht

Dienstag, 03. August 2010

…und weil ich das nun wissen wollte, ob ich meinen Kids das Wasser reichen kann, habe ich es nun gleich selber mal probiert etwas Marmelade zu kochen. Ich selbst hatte dazu noch aus der letzten Pflaumensaison einige Pflaumen im Froster. Trifft sich zufälligerweise auch noch glücklich, da die Saison der Pflaumen gerade begonnen hat, und der nachschub schon wieder wartet. Somit habe gleich wieder Platz gemacht für die nächsten Pflaumen.

Habe zwar schon einen Apfelmus, Birnenmus und ähnliches gekocht, aber irgendwie noch nie einen Pflaumenmus. Wurde warscheinlich auch mal Zeit einen zu kochen. Begonnen habe ich mit den Pflaumen. Diese habe ich wie schon erwähnt aus dem Froster genommen und in einem Topf zusammen mit Vanillezucker und eine Prise Zimt zum auftauen getan. Nach ca. 1 stunde fingen die Pflaumen an zu wässern. Das war für mich der hinweis, das ich die Herdplatte mal langsam anschalten sollte. Gesagt und schon getan. Allerdings habe ich die Platte nur auf stufe 1 geschaltet, da die Pflaumen immernoch im Frost zustand waren. Zudem habe ich nun ca. 2 cl Pflaumenwein aus dem Chinamarkt hinzugefügt. Nach ca. 30 min. habe ich die Herdplatte nun auf volldampf gedreht und ca. 5 min. weiterköcheln lassen, so das diese kurz vor dem zerfall waren. Das ganze habe ich dann pürriert mit dem Mixstab und wieder aufgestzt, nur das ich diesmal den Gelierzucker hinzugefügt habe, sowie den Rosmarin. Alles zusammen habe ich etwa 5 kochen lassen und anschließend durch ein Haarsieb gestrichen, damit die Haut und die zweige des Rosmarin wieder zum vorscheinen kamen.

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Pflaumenmus im Weckglas

Nach dem abfüllen der Gläser, werden diese auf den Kopf für 5 min. gedreht. Das hat zur folge, das die innenseiten des Glases von allen Keimen befreit werden durch die Hitze des Füllgutes.

Die Zutaten

Pflaumen entsteint 800 g
Zimt 1 Prise
Vanillezucker 2 Tütchen
Pflaumenwein 2 cl
Gelierzucker 2:1 500g

Denke das es mir gelungen ist mit den Fast Food kids mit zuhalten. Jedenfalls hat es mir schon bereits beim kochen geschmeckt. Auch der dufft war herrlich.

So schmecken Wildpflanzen

Donnerstag, 29. April 2010

Ein tolles Buch hat mich da erreicht! Ich muß gestehen, das auch ich immer die Wildkräuter & Pflanzen bisher außer acht gelassen hatte. Dabei sind diese Pflanzen vielseitig einsetzbar, und das nicht nur aus Medizinischen Gründen.

Ich möchte Euch das Buch kurz vorstellen.

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So schmecken Wildpflanzen

Meinrad Neunkirchner/Katharina Seiser
So schmecken Wildpflanzen
144 Rezepte vom Meister der Aromen
296 Seiten, zahlreiche Farbfotos, fest gebunden
Mit praktischem Wildpflanzen-Wegbegleiter zum Mitnehmen
€ 29.95/sfr 49.50
ISBN 978-3-7066-2463-3

Neue Geschmackserlebnisse mit natürlichen Aromen!

Kaum jemand beachtet sie, dabei sind sie allgegenwärtig und oft sogar direkt vor unserer Haustür zu finden: essbare Wildpflanzen! In unseren Gärten, Wiesen und Wäldern wachsen wahre Aroma-Wunder, die nur darauf warten, für ihren Einsatz in der Küche entdeckt zu werden. Wie Gundelrebe, Hagebutte, Vogelmiere & Co für unvergleichlichen Genuss sorgen, weiß der Meisterkoch Meinrad Neunkirchner, der in seinen Gerichten ganz auf die geschmackliche Vielfalt der wilden Kräuter, Blüten, Früchte, Wurzeln und Pilze setzt. In diesem Kochbuch gibt er seine Geheimnisse rund um die kulinarische Welt der Wildpflanzen preis. Meinrad Neunkirchner und Katharina Seiser zeigen Ihnen, wie Sie mit natürlichen Aromen einfache Gerichte in originelle und unvergessliche Geschmackserlebnisse verwandeln können.

• 144 Rezepte mit 30 heimischen Wildpflanzen
• nach Jahreszeiten gegliedert
• Genuss fürs ganze Jahr: viele Vorratsrezepte
• Pflanzenporträts und nützliche Tipps zum Erkennen, Sammeln und
Verarbeiten
• mit praktischem Wildpflanzen-Wegbegleiter zum Mitnehmen
• ausführliches Stichwortverzeichnis zum schnellen Nachschlagen
• prächtige Fotos von Thomas Apolt

Pressestimmen:
„Meinrad Neunkirchners neues Opus Magnum ist eines der besten Kochbücher der Saison: extrem gut strukturiert und überaus brauchbar.“
Rainer Nowak, Die Presse
„Es macht Spaß, darin zu schmökern. Die Rezeptfotos sind wirklich besonders verlockend, die Rezepte sind inspiriert, ohne kompliziert zu sein, angenehm zu lesen ist es obendrein. […] eben durch und durch geschmackvoll.“
Severin Corti, Der Standard
„Das Buch hebt sich von anderen Titeln mit ähnlicher Thematik wohltuend ab.“
Bernhard Degen, Falstaff-online

Spaghetti im Schinken-Salbei-Rahm

Mittwoch, 13. Mai 2009

Bei mir gab es heute Spaghetti im Schinken-Salbei-Rahm obwohl das nicht ganz so zu meiner momentanen Diät passt. Trotzdem könnte ich diese leckere Pasta morgen nochmal essen. Die war so lecker!

Salbei-Rahm

Salbei-Rahm

Zubereitung für 4 Personen

Bauchspeck in ganz feine Würfel schneiden. Die Zwiebeln und den Knoblauch in feine Brunoise schneiden. Die Pfanne aufsetzen und das Olivenöl erhitzen. Nun die Speckwürfel kross anbraten und die Zwiebel, sowie den Knoblauch kurz mit schwitzen. Im anschluss ablöschen mit einem Spritzer Weißwein und auffüllen mit der Sahne und dem Creme fraiche. (weiterlesen…)

Welche Kräuter gibt es im Handel?

Montag, 10. März 2008
Basilikum

Basilikum

Kräuter sind in vielen Varianten auf dem Markt. Es gibt sie als Topfkraut oder Bundware, getrocknet, tiefgekühlt und eingeschweißt. Wie der aid infodienst mitteilt, führen in Deutschland Schnittlauch, Petersilie und Basilikum die “Hitliste” der gekauften Kräuter an.

Entsprechend der Nachfrage werden Kräuter überwiegend in Töpfen angeboten. Topfkraut Nummer 1 ist mit einem Anteil von über 50 Prozent Basilikum, gefolgt von Schnittlauch. Als Bundware sind meist Petersilie, Schnittlauch und Dill im Angebot. (weiterlesen…)

Vielseitiges Basilikum

Donnerstag, 15. März 2007
Basilikum

Basilikum

Es muss nicht immer Tomate mit Mozzarella sein: Basilikum kann viel mehr, als nur den italienischen “Caprese”-Salat zu würzen. Das Küchenkraut gibt es in ganz unterschiedlichen Aromavarianten, wie die Experten der Bayerischen Gartenakademie betonen. Manche Arten schmeckten nach Zimt oder Anis, andere nach Pfeffer oder Zitrone.

Ursprünglich stammt Basilikum den Angaben zufolge aus Indien. In Deutschland erhält man meist das Genoveser Basilikum mit seinen nach unten gewölbten Blättern. Sein Geschmack ist intensiv-würzig. (weiterlesen…)