Geröstete Kalbsniere mit Vogelbeeren | Kochen? Ganz einfach!

Geröstete Kalbsniere mit Vogelbeeren und gebratenen Viola

Da ich selber derzeit nicht groß dazu komme, eigene Gerichte Euch vorzustellen, dachte ich mir, das ich Euch wenigstens eins aus diesem Buch vorstelle. Wenn dieses leckere Bild nicht dazu einlädt, einmal mit Vogelbeeren zu kochen, dann weiß ich auch nicht.

Zutaten

2 kleine Kalbsnieren, vom Fettmantel
befreit, in kleine Stücke geschnitten
Salz
schwarzer Pfeffer aus der Mühle
2 EL Olivenöl
2 Schalotten, geschält und
klein geschnitten
4 cl Gin
1/16 l weißer Portwein
0,2 l Kalbsjus

12 Viola (oder Kipfler),
gekocht und geschält
1 EL Pflanzenöl
1 EL Butter
Salz

etwas Gemüse nach Belieben, z. B.:
2 Handvoll gedämpfter
italienischer Stielkohl
4 glacierte weiße Rüben
oder Pastinaken, violette Karotten,
Artischocken, Brokkoli

4 EL eingelegte Vogelbeeren

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Geröstete Kalbsniere mit Vogelbeeren und Viola ©apolt

Zubereitung
• Kalbsnierenstücke salzen und pfeffern. In Olivenöl scharf anbraten, Schalotten dazugeben
und kurz mitbraten. Mit Gin flambieren (Gin darübergießen, vorsichtig anzünden und
warten, bis die Flammen erlöschen). Nieren herausnehmen.
• Bratrückstand mit Portwein ablöschen, kurz einkochen und mit Kalbsjus auffüllen.
Etwas reduzieren, die Nieren dazugeben und kurz in der Sauce erwärmen.
• Die Erdäpfel in Öl und Butter kurz braten und salzen.
• Die Kalbsnieren anrichten. Die eingelegten Vogelbeeren in etwas eigenem Fond erwärmen,
abseihen und ohne Flüssigkeit über den Nieren verteilen. Erdäpfel und Gemüse dazu
servieren.

Wein
Blauburger oder Roter Veltliner

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3 Antworten zu “Geröstete Kalbsniere mit Vogelbeeren und gebratenen Viola”

  1. Jie Sheng sagt:

    Danke für die Rezept. Viele Grüße von eat-star, dem Portal zum Essen bestellen

  2. Laura sagt:

    So herrlich. Danke für das tolle Rezept, Laura

  3. Maria sagt:

    Das Rezept mit der Kalbsniere hört sich richtig lecker an. Leider habe ich einen Fond noch nie so wirklich hin bekommen. Dabei heißt es immer das wäre ganz einfach.
    Am besten ich nehme das Rezept wieder zu meiner Mutter mit, damit sie kocht. Ich steuere dann wieder die private Weinprobe bei und genieße das gute Essen. Danke für die Idee. :)

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