Rebsorten:
Beeindruckend ist die deutsche Rebsortenvielfalt und reicht von ” A wie Albalonga” bis “Z wie Zweigeltrebe”. 1992 waren in der Rebenflächenstatistik insgesamt 65 zur Weinherstellung zugelassene Weiß- und Rotweinsorten aufgelistet. Dazu kommen noch einmal 35 Rebsorten, welche im deutschen...
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Die Hauptgruppierungen
1. Aperitifs
2. Offene Weine
3. Flaschenweine
4. Sekt und Champagner
5. Digestiv
6. Sonstige Weine
Die Auswahlkriterien (Rangfolge auf der Karte)
Gastronomischer Betrieb:
Welchen Gästekreis
Restauranttyp
Speisenangebot
Geschmacksrichtungen :
trockene herbe Weine
milde feine liebliche Weine
Qualität und...
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Die Lese
Bis Herbst 1993 wurde der Beginn der Haupt- und Spätlese, bedingt durch die Herbstordnung, von der zuständigen Behörde festgelegt. Die Winzer legen seitdem in eigener Verantwortung den Lesetermin fest. Jedoch weiterhin ist das Herbstbuch zu führen, in dem während der Erntezeit die Lese unter Angabe von Erntemenge,...
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Heute möchte ich euch mal erzählen wie ich die klassische Hollandaise noch gelernt habe, wie man diese zubereitet. Ich denke im Netz findet man zu tausenden Rezepte, aber kaum noch Originale bzw. klassische Rezepte.
Erst einmal die Zutaten die man benötigt um diese wirklich geschmackvoll herstellen zu können.
Zutaten &...
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Man unterscheidet nach deutschem Weinrecht folgende Güteklassen und Qualitätsstufen
Deutscher Tafelwein
muss ausschließlich aus deutschem Lesegut zugelassener Rebflächen und Rebsorten stammen. In Deutschland werden bislang im Vergleich zu anderen Anbauländern relativ kleine Mengen an Tafelwein erzeugt. Seit der Gesetzgeber in...
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Zuerst ein einfacher Grundsatz: Je kräftiger das Essen um so kräftiger auch der Wein. Als Aperitif nimmt man gewöhnlich trockene, leichte und fruchtige Weine wie Gelber Muskateller oder Sauvignon Blanc. Natürlich passt auch Sekt oder Champagner. Zu leichten Fischgerichten wie Forelle blau passt ein leichter Grüner Veltliner,...
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