Mit ‘Bier’ getaggte Artikel

Aus Gerste wurde Grünmalz- aus Grünmalz wird Braumalz

Freitag, 08. Mai 2009

In heißer Luft wird das noch keimende Grünmalz auf der “Darre” getrocknet Bei diesem Vorgang erhält das Darrmalz sei charakteristisches Aroma. Durch unterschiedliche Temperaturen, Feuchtigkeit und Dauer des Darrvorgangs, entsteht helles oder dunkles Malz, aus dem später helles oder dunkles Bier gebraut wird. (weiterlesen…)

Hopfen - das Würzmittel

Freitag, 08. Mai 2009

Es gibt Aroma- und Bitterhopfen. Aromahopfen, der weitaus wertvollere verleiht im richtigen Mischungsverhältnis mit Bitterhopfen, dem Bier den typischen Geschmack.
(Das größte Anbaugebiet der Welt liegt in der bayrischen Hallertau, südlich der Donau. Dort wird der Hopfen an etwa acht Meter hohen Gerüststangen angebaut).
Nur die weiblichen unbefruchteten Blüten, die Hopfendolden, werden zum Bierbrauen verwendet Ende August werden Sie geerntet und getrocknet

Hopfen und Malz - Bierwürze

Mittwoch, 06. Mai 2009

In der Brau- oder Sudpfanne wird der Hopfen in mehreren Teilgaben zugegeben, insgesamt 100 - 400 Gramm pro Hektoliter Bier. Man nennt dies “Würzkochen”. Durch das Kochen werden die Bitterstoffe des Hopfens ausgelöst, ebenso ein Teil des natürlichen Eiweißes vom Malz, das im Bier unerwünscht ist. (weiterlesen…)

Im Gärkeller

Dienstag, 05. Mai 2009

In Gärbottichen oder Gärtanks wird unter Zugabe von Hefe die Bierwürze angestellt Dies bedeutet, dass der Bierwürze zugesetzte Hefe, den gelösten Malzzucker auf natürlich- biologische Weise, in Alkohol und Kohlensäure verwandelt Diesen Umwandlungsvorgang nennt man Gärung. Es werden zwei Arten von Brauhefe unterschieden.

Die untergärige Hefe & die obergärige Hefe

Montag, 04. Mai 2009

Die obergärige Hefewird bei höheren Temperaturen (15 - 20 Grad) innerhalb von 4 -6 Tagen vergoren. Sie steigt nach der Gärung zur Oberfläche, wo sie danach abgehoben wird. Das Ergebnis sind obergärige Biere. Das Jungbier ist fertig. Es wird nun in großen Tanks mit 0 Grad C im Lagerkeller umgefüllt. (weiterlesen…)

Wasser weckt das Korn zu neuem Leben

Sonntag, 03. Mai 2009

Aus roher Gerste lässt sich kein Bier brauen. Der wertvolle Inhalt des Korns muß erst “Aufgeschlossen” werden, damit die Stärke beim späteren Maischen zu vergärbaren Zucker umgewandelt werden kann.

Dies geschieht in großen Behältern- “den Weichen”. Vom Mälzer gesteuert, unter Zusatz von Wasser, quellen die Körner ein bis zwei Tage. Anschließend kommen die Körner in große Keimkästen. Unter ständiger Zufuhr von Luftsauerstoff und unter Temperaturkontrolle muß die Gerste acht Tage lang keimen dann ist aus ihr “Grünmalz” geworden. (weiterlesen…)

Maischen - der erste Brauvorgang

Sonntag, 03. Mai 2009

Dieser Brauprozess findet im Sudhaus statt In der Schrotmühle wird das Malz so geschrotet, dass die Spelzen weitgehend erhalten bleiben, um später im Läuterbottich als Filtermaterial verwendet werden kann. Das geschrotete Korn, wird mit Wasser vermischt; man maischt es. (weiterlesen…)

Die Geschichte des Biers

Samstag, 02. Mai 2009

Die ältesten schriftlichen Dokumente weisen um die Zeit 2500 v. Chr. ins alte Babylonien zurück. Aus dieser Epoche stammen, die in Keilschriften gehauenen Gesetze, der Hammurabi. Daraus geht hervor, dass Bier schon damals Volksgetränk war und besonderer Vorschriften bedurfte: (weiterlesen…)

Reines Wasser gibt gutes Bier

Freitag, 13. Februar 2009

Nur wo es geeignetes Wasser gibt, kann man gutes Bier brauen. Die Eigenschaften des Wassers sind mitentscheidend für den Geschmack des Bieres. Früher hat man Brauereien daher grundsätzlich in der Nähe tiefer Brunnen errichtet, um eine optimale Wasserversorgung zu gewährleisten.

Aber nicht nur die Reinheit des Wassers, sondern auch sein Härtegrad hat Einfluss auf die daraus gebrauten Biere. Der Härtegrad bezeichnet den Gehalt an verschiedensten Salzen und Mineralstoffen, die völlig natürlich aus dem Boden gelöst werden. Die Eigenheiten der verschiedenen Wässer sind für den individuellen Geschmack jedes Bieres mitverantwortlich und sind nicht zuletzt auch bestimmend für die Bierqualität. (weiterlesen…)